Astrid Fritz – Die Gauklerin


Storyboard: 1620 – Seit fünf Jahren währt das Schlachten schon – dreißig werden es am Ende sein. Bald sind ihre Brüder mit den Soldaten davon, und auch Agnes hält es nicht daheim – sie hat sich in einen fahrenden Sänger verliebt. Der lässt sie in Stuttgart sitzen, schwanger und mittellos. Doch Agnes ist hübsch und gescheit, und so bringt sie es von der Spülmagd bis zur Zofe der württembergischen Prinzessin. Aber der Krieg holt sie immer wieder ein. Als die Mutter im Sterben liegt, macht sich Agnes auf, um ihre verfeindeten Brüder zu suchen…

( Quelle: Amazon – weil ich das Buch nicht zuende gelesen habe )

Meine Meinung: Ich lese gerne über Epochen mit denen ich nicht so sehr vertraut bin, der 30jährige Krieg ist dafür ein Paradebeispiel, noch dazu hab ich ein Faible für das historische und leider selten beachtete Schwaben – Trotzdem ist dieses Buch so langweilig, dass ich mich weigere noch eine Minute daran zu verschwenden. Das ist so dröge, das verkauf ich net mal bei Ebay…

2 Gedanken zu “Astrid Fritz – Die Gauklerin

  1. Andi schreibt:

    ich bin mir nicht sicher, ob ich das alles hier überhaupt verstehen will ( „verstehen wollen“ ist größenteils eh völlige energieverschwendung. schön ist eigentlich immer, wenn die eigene wahrnehmung wie ein positiver verstärker wirkt. ach so. stummeltexte sind das aber ( zum glück ) nicht.

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