Tote Katzen machen glücklich

Für alle diejenigen, die meinen mich in ihrer vermeintlichen Gutmenschlerei wieder mit einem E-Mail-Fluch belegen zu müssen, nur weil ich über tote Katzen rede – es geht hier nicht um reale tote Katzen ( was ja irgendwie auch nett wäre ) sondern um einen Euphemismus, der mich irgendwie entzückt hat. Ich habe eine Vorliebe für Zweideutigkeiten und intellektuelle Luderlichkeiten, ich mag das Unterschwellige und Angedeutete lieber als das Direkte und Offensichtliche. Dirty Talk ist eher nicht meins, was mich allerdings nicht daran hindert sehr deutlich zu sagen, was ich grade denke.

Ich maile ( Übersetzungshilfe für Uwe: „schreibe und empfange elektronische Nachrichten“ ) grade mit einem dieser Kellerkinder, der wohl mehr oder weniger zufällig über eines meiner gern benutzten Wörter gestolpert ist. Leider kann ich nicht mehr rekonstruieren, wie wir auf das Thema gekommen sind – „Everytime you masturbate, God kills a kitten“ – und siehe da, es ist viel einfacher mit Fremden über Sex mit sich selbst zu philosophieren, wenn man sagen kann: „Während ich eine Katze töte, denke ich an Vin Diesel/meine Ex/pinkfarbene Donuts“ . Und was der Ausdruck „Tote Katze“ in diesem Zusammenhang dann bedeutet, dürfte sich den meisten erschließen. ^^

Das war alles – sinnfrei aber befriedigend

Feel free to masturbate...

6 Gedanken zu “Tote Katzen machen glücklich

Sag was du denkst - tu ich ja auch.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s