Ivys Haushaltstipps #5

Einen Holzkochlöffel von Spätzleteigresten befreien zu wollen ist ehrenhaft – dies mit einem scharfen Messer und ohne vorangegangenen VHS-Schnitzkurs zu tun ist dämlich, aber künstlerisch wertvoll…

9 Gedanken zu “Ivys Haushaltstipps #5

  1. Ivy schreibt:

    Herr Hase würde mich standrechtlich erschiessen lassen, wenn ich keine Spätzle mehr mach… aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass ich mal kaufbare Spätzle finde, die so aussehen wie meine^^

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  2. jeo schreibt:

    Ich kenne aber auch einfach keine gekauften Spätzle, die so gut sind wie selbstgemacht.
    Und sooo teuer ist ein neuer Kochlöffel mal hin und wieder ja auch nicht 😉

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  3. Rosenzuechter schreibt:

    Wer Spätzle kauft oder gekaufte Spätzle auf den Tisch bringt bei dem wird der Holzkochlöffel zweckentfremdet!

    Simone mal ganz ehrlich: Du hast keine Ahnung von Spätzle oder??

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  4. gfs schreibt:

    Wenn ich mich mal outen darf – ich habe keine Ahnung von Spätzle. Nicht von gekauften und schon gar nicht von selbstgemachten. Woher auch, ich komme nicht aus Schwaben, bin also weder erblich noch sonstwie spätzleteschnisch vorbelastet. Folgende Anmerkung ist also sehr theoretisch: Wenn zum entfernen von Teig(!)resten ein wirklich scharfes Messer vonnöten ist – kann es sein das Du da irgendwas beim Teiganrühren nicht so ganz richtig gemacht hast? Ich meine das klingt halt ein wenig… wie soll ich sagen… zäh? Schwer? Massiv? 😉

    Bei Verdauungsstörungen empfehle ich Apfelwein, selbstgemacht, davon versteh ich was, bin schließlich Frankfurter.

    grinsend,
    gfs

    PS: existiert von dem Kunstwerk ein Bild?

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  5. Ivy schreibt:

    Ach gfs… mit Spätzleteig kann man zur Not auch Ziegelsteinmauern hochziehen, Teelichter auf Kakerlaken kleben oder ein Auto an einen Kranhaken… nach der Trocknung ist Spätzleteig… ähm… massiv, nur wenn man ihn in der genau richtigen Konsistenz in spudelndkochendes Wasser schabt, wird aus der unansehnlichen Masse ein weiches, fluffiges und wohlschmeckendes Spätzle… 😀

    Leider ist der Kochlöffel in einer kurzen schwarzen Sekunde der Wut „eliminiert“ worden…

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  6. Simone schreibt:

    @Rosenzüchter – Okay, nein, ich komme nämlich aus Schleswig-Holstein! Schickt mir mal jemand eine brauchbare Anleitung? Dann gäbe ich der heimischen Spätzleproduktion eine zweite Chance!

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  7. gfs schreibt:

    Ok Ivy, ich glaube ich hab jetzt eine Vorstellung von dem Zeug. Zu WG-Zeiten haben wir mit eingetrockneter Käse-Sahne-Soße gemauert. Die versauten Kochlöffel wurden – wenn ich mich Recht erinnere – nicht gesäubert sondern zur Züchtigung der Verantwortlichen verwendet und gingen dabei eh zu Bruch.
    Klebeexperimente mit Kakerlaken fielen aus weil wir keine Teelichter hatten 😉

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