A hard days work…

Nach einem wunderbar aufregenden Tag, den ich mit dem Eingeben einer geschätzten Million Kreditoren und Debitoren verbracht habe und eine vermutlich grenzwertig sinnvollen Statistik zur Ein- und Ausfuhr unserer bettlägrigen Patienten erstellt habe… wer will schon wissen, wie viel Frau X. gepinkelt hat, während Herr Y. 250 ml Kaffee getrunken hat… habe ich mich die ganze, ewig lange Heimfahrt durch den gestauten Stuttgarter Berufsverkehr, mit dem Gedanken beschäftigt, wie es sich wohl anfühlt, wenn Enrique Inglesias an meinen Zehen lutscht… Ob ich wohl verrückt werde?

5 Gedanken zu “A hard days work…

  1. Tröte schreibt:

    Wer wissen will, wieviel Fr. X gepinkelt und Hr. Y getrunken hat? Glasklare Antwort: Die Kollegin Sr. Tröte in der Dialyse interessiert das brennend.
    Ich wüßte übrigens, wie sich das anfühlen würde, würde Senor Iglesias an meinen Zehen nuckeln: Es würde furchtbar kitzeln und ich würde total albern lachen. Erotikfaktor gleich null, wahrscheinlich.

    Grüße aus der „Lyse“!

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  2. Ivy schreibt:

    Nicht wie viel wer getrunken und gepinkelt hat, sondern wie viel die kumuliert getrunken und gepinkelt haben… solange die nicht gleichzeitig an derselben Maschine hängen, hat das doch irgendwie einen sehr begrenzten Nutzen, oder?

    Ach… du bist kitzelig? Ich nicht *grins*

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